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Produktbeschreibung

1/72 Austro-Hungarian WWI 30,5 cm Belagerungsmörser M.11 (Skoda 30,5cm Haubitze) all resin kit

Ungebaut und Unbemalt

Country of Origin: Austria-Hungary / WWI

The 30.5cm M.11 Mörser was a large caliber howitzer and the Austro-Hungarian army had already been equipped with 24 of them by the time the First World War broke out. The howitzer was used not only by the Austro-Hungarian army on both the Russian and Italian front, but it was also in service with the German army which borrowed four batteries, each with two guns and crew, and put them rather successfully into action during the siege of Belgian fortified positions of Namur, Liege, Antwerp and Givet and also during the German bombardment of Verdun and Toul fortresses in France and Osowiec on the Eastern front.

This splendidly detailed rendition of the M.11 Mörser has been designed using our CAD 3D technology and a 3D printer. It rightfully stands on the very top as far as resin cast kits are concerned.
The kit allows the modeller to build it either in the firing position with its barrel pointing upwards or in the loading position with the barrel placed horizontally. The kit also contains a PE fret.

1/72 Österreich-Ungarn WWI 30,5 cm Belagerungsmörser M.11 (Skoda 30,5cm Haubitze)

Der 30,5 cm lange M.11 Mörser war eine großkalibrige Haubitze, und die österreichisch-ungarische Armee war bereits mit 24 von ihnen ausgerüstet, als der Erste Weltkrieg ausbrach. Die Haubitze wurde nicht nur von der österreichisch-ungarischen Armee sowohl an der russischen als auch an der italienischen Front eingesetzt, sondern diente auch der deutschen Armee, die sich vier Batterien mit je zwei Geschützen und Besatzung lieh und sie während des Einsatzes ziemlich erfolgreich in Betrieb setzte die Belagerung der belgischen Festungspositionen von Namur, Lüttich, Antwerpen und Givet sowie während der deutschen Bombardierung der Festungen von Verdun und Toul in Frankreich und Osowiec an der Ostfront. Diese detailreiche Wiedergabe des M.11 Mörser wurde mit 3D-CAD-Technologie und einem 3D-Drucker erstellt. Bei Harzguss-Kits steht es ganz oben. Der Bausatz ermöglicht es dem Modellbauer, ihn entweder in der Schussposition mit nach oben zeigendem Lauf oder in der Ladeposition mit horizontal angeordnetem Lauf zu bauen. Das Kit enthält auch einen PE-Bund.